Lebensmittelabfälle sind gerade NICHT in aller Munde! Trotzdem lohnt sich ein näherer Blick auf diese spezielle Thematik, um sich über die Ausmaße und negativen Auswirkungen im Klaren zu werden und schließlich dafür zu sensibilisieren, wie und wodurch Lebensmittelabfälle entstehen und diese im besten Fall vermieden werden können. Das schont nicht nur wertvolle, natürliche Ressourcen, sondern spart auch bares (oder girales) Geld ein!
Zu gut für die Tonne! heißt die Kampagne, mit der das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) den deutschen Verbrauchern Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen gibt. Seit der Novelle der EU-Abfallrahmenrichtlinie gelten europaweit verpflichtende Reduzierungsziele für Lebensmittelabfälle, weshalb sich die im Jahr 2019 vorgelegte Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung nicht nur an private Haushalte, sondern die gesamte Lebensmittelversorgungskette richtet. Mit etwa 129 kg Lebensmittelabfällen pro Kopf und Jahr liegt Deutschland dabei exakt im EU-Durschschnitt.1)
Spitzenreiter sind Zypern mit jährlich 294 kg pro Einwohner und Dänemark mit 254 kg pro Einwohner und Jahr. Die wenigsten Abfälle verzeichnen Spanien und Slowenien mit 65 bzw. 71 kg pro Jahr und Person. So landen europaweit ca. 60 Millionen Tonnen Lebensmittel jährlich im Müll, davon etwa 10,8 Millionen Tonnen alleine in Deutschland (Stand 2022).1) 2) Betrachten wir die verschiedenen Sektoren der Lebensmittellieferkette wird schnell klar, weshalb wir als Verbraucher im Fokus der Kampagne stehen:
Für mehr als die Hälfte der insgesamt 10,8 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle sind wir als Konsumenten verantwortlich. Das sind ca. 6,3 Millionen Tonnen, die alleine in den Privathaushalten anfallen, und entspricht einer jährlichen Lebensmittelabfallmenge von durchschnittlich 74,5 kg pro Kopf, die sich wie folgt auf die einzelnen Produktbereiche3) aufteilt:
Hierbei sollten wir beachten, dass nicht nur bei der Primärproduktion, der Weiterverarbeitung, im (Groß- und Einzel-) Handel und bei den häufigen (Zwischen-) Transporten von Lebensmitteln natürliche Ressourcen wie Wasser, Ackerflächen, Energie und Arbeitskraft verbraucht werden. Auch die Entsorgung der knapp 60 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle bringt einen gehörigen Aufwand mit sich, der ökologische, wirtschaftliche und soziale Folgen hat, die - zumindest teilweise - vermeidbar gewesen wären.
Bevor wir daher gleich zu den Tipps zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen in Privathaushalten kommen, sollten wir uns zuvor noch überlegen, welche die häufigsten Ursachen für die Verschwendung von wertvollen Nahrungsmitteln sind. In privaten Haushalten sind die Hauptverursacher oftmals:
- ein nicht bedarfsgerechter Einkauf,
- die falsche Lagerung der Waren,
- Fehleinschätzungen bezüglich der Haltbarkeit oder Genießbarkeit von Produkten,
- die Herstellung zu großer Nahrungsportionen und
- kleine Missgeschicke oder eine falsche bzw. fehlerhafte Zubereitung der Speisen.
Vermeidbare Lebensmittelabfälle sind also Lebensmittel, die zum Zeitpunkt ihrer Entsorgung noch uneingeschränkt genießbar sind oder bei rechtzeitigem Verzehr oder richtiger Zubereitung genießbar gewesen wären, oder?!
Richtig, Fritz! Und genau da möchte ich jetzt mit einigen Tipps ansetzen. Wie können wir mit einfachen Mitteln unsere Lebensmittelabfälle reduzieren. Getreu dem Motto: Every little bit helps! Oder zu deutsch: Kleinvieh macht auch Mist! ;-)
1) Gute Planung und bedarfsgerechter Einkauf:
Was möchte ich in den nächsten Tagen essen und welche Zutaten benötige ich dafür? Für wie viele Personen koche ich? Bekomme ich Besuch? Die Beantwortung dieser Fragen ist die Ausgangsbasis für eine bedarfsgerechte Planung.
Was habe ich noch da und was brauche ich? Eine gute Einkaufsvorbereitung berücksichtigt nicht nur die für die nächsten Mahlzeiten benötigten Zutaten, sondern auch die noch vorhandenen Lebensmittel im (Tief-)Kühl- oder Vorratsschrank. Also zunächst die Bestände kontrollieren, da auch diese die Bedarfsmengen beeinflussen und daher in der Planung berücksichtigt werden sollten.
Und damit wir nicht im Supermarkt vor den Regalen stehen und uns an all dies aus dem Stegreif heraus erinnern müssen, hilft die Erstellung eines Einkaufszettels. Ob als Checkliste im Handy oder handschriftlich auf Papier notiert, spielt dabei keine Rolle. Eine Einkaufsliste hilft außerdem dabei, verlockenden Angeboten und Großpackungen zu widerstehen. So werden Spontankäufe vermieden, die einem bedarfsgerechten Einkauf entgegenstehen.
Noch ein Hinweis: Obst und Gemüse sollten selbst dann nach dem persönlichen Mengenbedarf eingekauft werden, wenn Produkte verschiedener Größe den gleichen Preis haben. Dies ist ein zusätzlicher Anreiz für den Handel, auch kleinere Waren anzubieten (die dann nicht schon im Vorfeld aussortiert und entsorgt werden müssen) und gegebenenfalls die Verkaufspraxis hin zu einem Verkauf nach Gewicht statt pro Stück zu ändern.4)
So, den Einkauf haben wir erfolgreich hinter uns gebracht und die Lebensmittel in bedarfsgerechten Mengen zu uns nach Hause transportiert. Der nächste Schritt ist daher nun das korrekte Verstauen der Vorräte.
2) Richtige Lagerung der Waren:
Falsch gelagerte Lebensmittel verlieren an Geschmack oder verderben schneller, daher sollte man zumindest von den persönlich bevorzugt verwendeten Lebensmitteln wissen, wie sie richtig gelagert werden. Da eine dahingehende Aufstellung hier allerdings aufgrund der Vielzahl an Produkten den Rahmen sprengen würde, behelfen wir uns mit den verschiedenen Lebensmittelgruppen und geben an, wie diese in der Regel aufbewahrt werden sollten.
Für alle Lebensmitteln gilt bei der Verräumung das FiFo-Prinzip (FiFo = first in, first out): Nach dem Einkaufen werden die neuen Waren hinter (oder unter) die noch eventuell vorhandenen, älteren Produkte einsortiert - egal ob im Vorrats- oder im (Tief-) Kühlschrank. So sind immer die zuvor gekauften, älteren (first in) Produkte griffbereit und werden als erstes verbraucht (first out).
- Brot & Backwaren:
- Brot sollte vor dem Austrocknen geschützt werden, die Umgebung darf aber nicht zu feucht sein. Die beste Aufbewahrung erfolgt daher im Brotkasten oder einem Tontopf mit Deckel. Außerdem gibt es wiederverwendbare Brotbeutel aus Leinen oder mit Wachs beschichtete Tüten, die eine längere Haltbarkeit und Frische gewährleisten.
- Knusprige Backwaren wie Brötchen werden zum baldigen Verzehr am besten luftig aufbewahrt, zum Beispiel in der Bäckertüte.
- Für eine längerfristige Bevorratung lässt sich diese Lebensmittelgruppe in der Regel gut einfrieren und später wieder auftauen oder aufbacken. Dies gilt auch für Kuchen.
- Milchprodukte:
- Milchprodukte werden bis auf wenige Ausnahmen gekühlt aufbewahrt. Als Faustregel gilt: Wird die Ware im Supermarkt gekühlt, gehört sie auch zu Hause sofort wieder in den Kühlschrank!
- Werden Milchprodukte im Supermarkt ungekühlt zum Verkauf angeboten, müssen sie auch bei uns zu Hause erst nach dem Öffnen der Verpackung gekühlt aufbewahrt und dann innerhalb weniger Tage verzehrt werden. Entsprechende Hinweise sind immer auf der Verpackung abgedruckt.
- Der übliche Haushaltskühlschrank hat kühlere und wärmere Zonen. Milchprodukte sollten im mittleren Bereich des Kühlschranks und entweder separat verpackt oder im besten Fall in der gut verschlossenen Originalverpackung aufbewahrt werden.
- Fleisch, Geflügel, Fisch & Wurst:
- Sollten im untersten Kühlschrankfach (über dem Gemüsefach) aufbewahrt werden, da es dort üblicherweise mit 0° C bis 2° C am kältesten ist.
- Diese Lebensmittelgruppe wird idealerweise schon kühl nach Hause transportiert, zum Beispiel in einer Kühltasche oder Isoliertüte.
- Obst:
- Heimisches Obst wie Heidelbeeren, Äpfel, Birnen, Kirschen, Zwetschgen und Co. werden kühl gelagert, beispielsweise im Gemüsefach des Kühlschranks.
- Exotisches wie Mangos, Bananen und Zitrusfrüchte gehören nicht in den Kühlschrank. Doch keine Regel ohne Ausnahmen: Feige und Kiwi sollten gekühlt aufbewahrt werden.
- Manche Obstsorten (z. B. Äpfel, Aprikosen und Pflaumen) sollten getrennt von anderem Obst und Gemüse aufbewahrt werden, da sie das Reifegas Ethylen abgeben und empfindlichere Lebensmittel dadurch schneller verderben.

Frisches Obst und Gemüse kann auch eingefroren, fermentiert, eingekocht oder eingelegt werden. Wenn schon kleine Druckstellen sichtbar sind, bieten sich diese Methoden der Haltbarmachung besonders an, um das Lebensmittel frühzeitig vor dem Verderb zu retten. Zuvor sollte die beschädigte Stelle natürlich entfernt werden!
- Gemüse:
- Im Gemüsefach des Kühlschranks werden Blattsalate, Blumenkohl, Brokkoli, Erbsen, Kohlgemüse, Kohlrabi, Lauch, Möhren, Pilze, Radieschen, Rote Bete, Sellerie und Spargel aufbewahrt.
- Bei kühlerer Zimmertemperatur lagern Gurken, Kartoffeln, Knoblauch, Kürbis, Paprika, Tomaten, Zucchini und Zwiebeln.
- Manche Gemüsesorten (z. B. Avocados, Tomaten) sollten ebenfalls getrennt von anderem Obst und Gemüse aufbewahrt werden, da auch sie das Reifegas Ethylen abgeben und empfindlichere Lebensmittel dadurch schneller verderben.

- Kartoffeln, Knoblauch, Kohl, Wurzelgemüse und Zwiebeln nicht nur kühl und trocken, sondern idealerweise auch dunkel lagern, damit sie nicht keimen, schimmeln oder an Geschmack verlieren.
- Nudeln:
- Gegarte Nudeln oder Spätzle gut auskühlen lassen und in einem geschlossenen Behälter im Kühlschrank lagern.
- Getrocknete Pasta ist auch noch Jahre nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar, sofern sie trocken bei Raumtemperatur und gut verschlossen gelagert wurde.
- Konserven:
- Konserven lagern am besten kühl (zwischen 9°C und 19° C), trocken und dunkel im Keller oder Vorratsschrank.
- Nach dem Öffnen sollten Reste in einen Glas- oder Kunststoffbehälter (am besten mit passendem Deckel) umgefüllt und im Kühlschrank zwei bis max. vier Tage lang aufbewahrt werden.
- Stark verbeulte oder aufgeblähte Dosen immer sofort entsorgen, da die Lebensmittel darin Toxine oder andere schädliche Stoffe (z. B. Rost von der Konservendose) enthalten können.
- Unbeschädigte Konserven sind meist noch Jahre nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum zum Verzehr geeignet.
Und um eine maximale Haltbarkeit der Produkte zu erreichen gilt zusätzlich: Auf die notwendige Hygiene achten! Ebenso wie die Hände, sollten auch die Lagerorte möglichst sauber sein. Vorratsschränke und Regale also regelmäßig auswischen und auch den Kühlschrank mit warmem Wasser, etwas Reinigungsmittel und einem sauberen Spülschwamm feucht reinigen. Mit einem Schuss Essigessenz behandelte Oberflächen beugen darüber hinaus Schimmelbildung vor.5)
Kommen wir aber noch mal auf das Mindesthaltbarkeitsdatum zurück. Wenn man unbeschädigte Konserven noch Jahre nach dem Überschreiten dieses Datums essen kann, welche Bedeutung hat es dann überhaupt, dass es in Deutschland auf allen verarbeiteten Lebensmitteln angegeben ist?
3) Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) richtig verstehen:
Das MHD ist eine Empfehlung des Herstellers und gibt an, wie lange ein Lebensmittel bei korrekter Lagerung seine produkttypischen Eigenschaften wie Farbe, Konsistenz, Geruch und Geschmack behält. Es handelt sich dabei also lediglich um eine zeitliche Orientierungsgröße für den Verbraucher! Vor dem Wegschmeißen sollte man daher immer überprüfen, ob das Lebensmittel verdorben oder durchaus noch genießbar ist.
Also bitte wirklich erst genau hinsehen, riechen und probieren, bevor wertvolle Lebensmittel ohne Grund im Mülleimer landen!

Mit dieser Methode habe ich mal ein Joghurt überprüft, das schon zwei Monate über dem MHD war. Es hat den Test bestanden und köstlich geschmeckt!
ACHTUNG!
Das Mindesthaltbarkeitsdatum darf nicht mit dem Verbrauchsdatum verwechselt werden. Ist anstelle des MHD der Zusatz "zu verbrauchen bis" angegeben, gehört das Produkt bei überschreiten dieses Datums direkt in die Mülltonne und darf auch nicht mehr gut durchgebraten verzehrt werden!
Typische Lebensmittel mit einem Verbrauchsdatum sind zum Beispiel Hackfleisch, Geflügel, roher Fisch oder vorgeschnittener Salat.
4) Zubereitung passender Portionsgrößen oder "Reste-Feste" einführen:
Weiter oben haben wir die Anzahl der Personen geplant, für die wir Speisen zubereiten möchten, und unseren Mengenbedarf an Zutaten daraus abgeleitet. Unberücksichtigt geblieben ist dabei jedoch die Größe der Portionen. Essen Kinder mit, sollten wir etwas kleinere Portionen einplanen. Auch ältere Menschen essen häufig weniger, als eine Person, die beispielsweise harte, körperliche Arbeit verrichtet oder viel Sport treibt. Auch diese Aspekte sollten wir uns vor der Nahrungszubereitung überlegen.
Da das Abschätzen von passenden Portionsgrößen aber eher schwierig ist und wir uns und unseren Gästen auch lieber noch einen Nachschlag gönnen, statt hungrig ins Bett zu gehen oder uns nach der Mahlzeit noch mit Süßigkeiten vollzustopfen, kochen wir häufig eher zu viel, als zu wenig. Wenn also mal Reste übrig bleiben - und sei es nur ein Stückchen von der Frikadelle mit zwei Salzkartoffeln vom Vorabend, das halbe Brötchen mit Käse vom Frühstück, die drei Tortellini mit Sauce vom Mittagessen, die noch im Kühlschrank warten - können diese Überbleibsel von ein oder auch zwei bis maximal drei Tagen zu den leckersten "Reste-Festen" führen.
Reste-Feste feiern: Schön drapiert auf einem großen Teller oder in separaten Schälchen angerichtet - je nach Produkt manches kühl, anderes leicht erwärmt oder mit etwas Kreativität sogar zu ganz neuen Gerichten kombiniert - laden die Reste zu einem abwechslungsreichen, kalt-warmen Buffet ein. Mit einem knackigen Blattsalat als Beilage, der die Magenwand dehnt und so zum Sättigungsgefühl beiträgt, werden sogar wenige kleinere Speisereste zu einer vollständigen Mahlzeit.
Reste kreativ verwerten hört sich doch spannend an, oder nicht? Doch was ist, wenn wir zu kreativ waren? Wie kann man Lebensmittelabfälle bei kleineren Missgeschicken oder einer falschen bzw. fehlerhaften Zubereitung der Speisen verhindern?
Tja, wo nichts mehr zu retten ist, muss man in den (sprichwörtlichen) sauren Apfel beißen und die ungenießbar gewordenen Lebensmittel entsorgen...
... und dies gilt leider auch für die Lebensmittel in den folgenden Szenarien, die wohl uns allen hin und wieder passieren: Das Essen brennt im Topf an, weil das Handy klingelt und wir nur ganz kurz ran gehen wollen. Der Sahnebecher landet nicht im Kühlschrank, sondern fällt uns aus der Hand und die Sahne verteilt sich weiträumig über den Küchenfußboden, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass wir diesen mal wieder putzen sollten. Oder wir sind verliebt, was den Salzgehalt unserer Mahlzeit in un(m)essbare Höhen schießen lässt.
Zum Ausgleich dafür habe ich abschließend noch ein paar Vorschläge, mit denen wir bereits im Vorfeld einen zusätzlichen Beitrag - nämlich bei unserem Lebensmitteleinkauf - leisten können, weil diese Maßnahmen sich jeweils positiv auf die Abfallmengen beim Verkäufer bzw. im Handel auswirken:
- Anfassen und Drücken von losem Obst und Gemüse vermeiden, da dies die damit verbundene Entstehung von Fäulnisstellen verhindert.
- Nicht immer das frischeste Obst und Gemüse kaufen, wenn wir es ohnehin kurzfristig verbrauchen wollen.
- Gezielt auch Produkte mit naheliegendem MHD kaufen, wenn man diese zeitnah essen möchte. In manchen Geschäften sind diese Artikel sogar bereits mit einem auffälligen Aufkleber versehen und preislich rabattiert erhältlich, was zusätzlich den Geldbeutel schont!
- Auch manche Bäcker bieten Waren vom Vortag zu reduzierten Preisen an. Und für die Haltbarkeit macht es keinen großen Unterschied, ob man das Brot nun am Abend frisch oder am nächsten Morgen zum halben Preis kauft...
... es sei denn natürlich, man wollte es am Vorabend zum Abendbrot essen!
sh
Quellenangaben:
1) BMLEH, 2026: Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung, dem Internet entnommen am 10.03.2026, https://www.bmleh.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/strategie-lebensmittelverschwendung.html
2) Europäisches Parlament, 2026: Lebensmittelverschwendung in Europa: Fakten, EU-Maßnahmen und Ziele bis 2030, dem Internet entnommen am 10.03.2026, https://www.europarl.europa.eu/topics/de/article/20240318STO19401/lebensmittelverschwendung-in-europa-fakten-eu-massnahmen-und-ziele-bis-2030#wichtige-fakten-und-zahlen-fr-europa-9
3) BMLEH, 2026: Fragen und Antworten zum Pakt gegen Lebensmittelverschwendung. Wie viele Lebensmittelabfälle entstehen jährlich in Deutschland? Dem Internet entnommen am 10.03.2026, https://www.bmleh.de/SharedDocs/FAQs/DE/faq-pakt-lmv/FAQList.html#f104616
4) BMLEH, 2026: Tipps für zu Hause - Gut planen. Dem Internet entnommen am 10.03.2026, https://www.zugutfuerdietonne.de/tipps-fuer-zu-hause/gut-planen
5) BMLEH, 2026: Tipps für zu Hause - Richtig lagern. Dem Internet entnommen am 10.03.2026, https://www.zugutfuerdietonne.de/tipps-fuer-zu-hause/richig-lagern

